Aber sie habe nicht so darauf geachtet. Als sie nach dem Fusstritt habe ins Spital müssen, habe sie erfahren, dass sie schwanger sei. Sie verneinte die Frage, ob es immer noch zu Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen gekommen sei, nachdem der Beschuldigte von der Schwangerschaft erfahren gehabt habe. Er habe dann aufgehört. Auch die Frage, ob es nach der Abtreibung zu sexuellen Übergriffen gekommen sei, verneinte sie. Nachdem sie das Kind abgetrieben gehabt habe, sei sie nach Hause gekommen. Ihr Bruder sei damals bei ihr gewesen. Sie sei mit ihm für ca. elf Tage nach Deutschland gefahren. Am 3. August 2014 sei sie mit dem Bruder zusammen wieder nach Hause gekommen.