im Wesentlichen ihre Aussagen zur Waffe. Ergänzend führte sie aus, als der Beschuldigte die Waffe gezogen habe, habe sie die Urne ihres verstorbenen Hundes angeschaut, an dem sie sehr gehangen sei, und gedacht, jetzt sei es passiert, jetzt werde sie den Hund dann bald wieder sehen. Es habe sich um eine 9mm-Pistole gehandelt, welche der Beschuldigte ihr bereits einmal gezeigt gehabt habe und welche dieser häufig mit sich geführt habe. An eine Ladebewegung konnte sie sich nun allerdings nicht mehr erinnern, aber der Beschuldigte habe den Hahnen gespannt. Schliesslich erwähnte AB.