Nach herrschender Lehre handelt es sich dabei um eine Legalzession zugunsten der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitgebers, deren Gegenstand insbesondere die in Art. 10 und Art. 11 Abs. 1 URG benannten Verwendungsrechte sind (vgl. MAN- FRED REHBINDER/LORENZ HAAS/KAI-PETER UHLIG, in: Orell Füssli Kommentar, Urheberrechtsgesetz mit weiteren Erlassen und internationalen Abkommen, 4. Aufl. 2022, N. 4 zu Art. 17 URG; JACQUES DE WERRA, in: Stämpflis Handkommentar, Urheberrechtsgesetz, 2. Aufl. 2012, N. 14 ff. zu Art. 17 URG).