Sie schätze die Kinder als emotional altersadäquat bis reif entwickelt und dementsprechend reflektiert ein und erachte die Erzählungen daher als glaubhaft. Die Berichte zeugten von einer grossen und nachvollziehbaren Verunsicherung der Kinder den Grosseltern gegenüber (Therapiebericht, S. 1 f.).