Das sei komisch gewesen, da sie bereits Pläne mit den Kindern gemacht hätten. Sie hätten einen ruhigen Morgen gehabt und spät gefrühstückt. Danach seien die Kinder um 11:00 Uhr gegangen. Darum habe sie die WhatsApp-Nachricht so erstaunt. Sie habe gedacht, es handle sich um ein Missverständnis. Als sie danach mit der Beschuldigten gesprochen habe, habe diese gesagt "zuerst habt ihr den Sohn verloren und jetzt habt ihr auch noch die Enkel verloren". Das habe sie wahnsinnig verletzt. Es sei ihre Aufgabe gewesen, den Kindern einen geschützten Rahmen zu bieten. Sie hätten sie aufs Beste versorgt und auch immer nachgefragt, wenn es nicht gut gegangen sei.