Abgesehen davon seien sie nur einmal am 13. Januar 2023 bei der Schule gewesen. Die Behauptung, sie hätten die Kinder fast täglich gestalkt, sei eine unverschämte Frechheit. Die WhatsApp-Nachricht vom 27. Dezember 2022 hätten sie als gezielte Nötigung aufgefasst. Die Beschuldigte habe mit einer Anzeige gedroht, um jeglichen Kontakt zu den Kindern zu unterbinden. Dazu habe sie alle Mittel genutzt, unter anderem die KESB involviert und die Kinder bei der Schule krankgemeldet. Am meisten getroffen habe ihn die pauschale Behauptung, er habe seine Enkel geschlagen. Diese sei völlig aus der Luft gegriffen.