Die Situation habe sich bis Ende 2022 zunehmend verschärft, dies möglicherweise, da die Kinder älter geworden seien und begonnen hätten, sich zu wehren. Von körperlichen Übergriffen und Drohungen wie "sonst gibt's eins uf d Frässi" habe sie allerdings erst am 27. Dezember 2022 erfahren. Sie zweifle nicht an den Aussagen ihrer Kinder, da sie selbst schlechte Erfahrungen mit dem Beschwerdeführer 1 gemacht habe. Ihre Behauptung, dieser habe auch seine eigenen Söhne geschlagen, stütze sich auf Angaben ihres verstorbenen Ex-Mannes, die sie geglaubt habe (Frage 7).