Aufgrund der chronischen Genese des Asperger-Syndroms und der komplexen Verquickung mit Persönlichkeitsauffälligkeiten sei von einer langen, womöglich lebenslangen Therapienotwendigkeit auszugehen, wobei deren Intensität nach initialem Ansprechen reduziert werden könne. Die Fortführung der ambulanten Massnahme unter verschärften Bedingungen müsse trotz des bisherigen ambulanten Massnahmeversagens als am ehesten erfolgsversprechend gewertet werden (Gutachten, S. 69 ff.). - 17 -