Dabei stünden der Aufbau einer therapeutischen Beziehung, Psychoedukation, Bearbeitung dysfunktionaler Denkmuster, Entwicklung alternativer Kognitionen, Umgang mit (emotionalen) Stressfaktoren und das Erlernen und Üben sozialer Kompetenzen im Fokus. Aufgrund der chronischen Genese des Asperger-Syndroms und der komplexen Verquickung mit Persönlichkeitsauffälligkeiten sei von einer langen, womöglich lebenslangen Therapienotwendigkeit auszugehen, wobei deren Intensität nach initialem Ansprechen reduziert werden könne.