intellektuelle Fähigkeiten, die das Entwicklungspotential weiter fördern) in der Vergangenheit offenbar trotz Vorliegens nicht geeignet gewesen seien, die Risikofaktoren derart zu kompensieren, dass der Beschwerdeführer ein deliktfreies Leben habe führen können. Ob sich die protektiven Faktoren also künftig auch als solche erweisen (möglicherweise unter dem zusätzlichen Eindruck der Inhaftierung) oder ob die Risikofaktoren weiter überwiegen und das Handeln des Beschwerdeführers entsprechend bestimmen würden, bleibe fraglich. Angesichts des Gesamtverlaufs sei aktuell ohne extensiv kontrollierende und therapeutische Intervention gesamthaft eine ungünstige Prognose zu stellen.