Dadurch erhöht sich die Summe der potenziell gewaschenen Gelder von ca. Fr. 13'000.00 auf beinahe Fr. 90'000.00. Damit würde zwar die für einen schweren Fall nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB – neben der Bedingung der Gewerbsmässigkeit – relevante Umsatzschwelle, welche bei Fr. 100'000.00 liegt (Urteil des Bundesgerichts 6B_199/2022 vom 25. April 2022 E. 3.1), noch knapp nicht überschritten werden, jedoch taxierte das Obergericht des Kantons Aargau in der Vergangenheit Beträge von € 64'000.00 (vgl. Urteil des Obergerichts SST.2022.119 vom 13. Oktober 2022 E. 4.2) oder Fr. 34'336.04 (vgl. Urteil des Obergerichts SST.2022.310 -6-