den bislang bestehenden engen Kontakt zu seiner Tochter nicht mehr aufrechterhalten und pflegen könnte (Rz. 14), dass der Familienzusammenhalt sehr stark sei, zumal viele Familienmitglieder im Familienbetrieb tätig seien und im nahen Umkreis voneinander wohnten (Rz. 16), dass seine Mutter regelmässig und nahezu täglich die Betreuung seiner 13-jährigen Tochter übernehme und dass er, seine Schwester und seine beiden Brüder fast täglich in Kontakt stünden und sich gegenseitig (finanziell und emotional) unterstützten (Rz. 17).