Akzelerations- und Dezelerationskräfte bzw. Rotationsbeschleunigungen entstehe. Die Studienlage verbleibe "etwas uneindeutig", ob ein bei der Ausübung von Kampfsportarten getragener Kopfschutz ausreichend vor entsprechenden Kopfverletzungen schütze. Ein Kopfschutz schütze insbesondere die Haut und die Knochen vor Verletzungen. Schwere Kopfverletzungen seien jedoch hauptsächlich durch subdurale Blutungen sowie diffuse axonale Schädigungen (Scherverletzungen der Nervenfasern) bedingt. Damit sei die Frage zu beleuchten, ob durch das Tragen eines Helmes auch Rotationsbeschleunigungen abnehmen würden bzw. vollständig verhindert werden könnten. Nach einer entsprechenden Auseinanderset-