319, 422, 435 und 488). Angesichts der Tatsache, dass diese Problematik nunmehr seit über einem Jahrzehnt anzudauern scheint und die zuletzt polizeilich dokumentierten Vorfälle vom 16. November 2024 sowie vom 15. Dezember 2024 (act. 419 ff. und 433 ff.) nur ein halbes Jahr zurückliegen, kann derzeit nicht von einer nachhaltigen Beruhigung oder Stabilisierung der Verhältnisse ausgegangen werden.