2.5. 2.5.1. Schliesslich wendet der Beschwerdeführer ein, dass der Verdacht bestehe, dass bereits die initiale Nachricht im Chat "Y" von einem verdeckten Fahnder der Kantonspolizei Aargau ausgegangen sei. Dies stelle eine unzulässige Tatprovokation i.S.v. Art. 298d Abs. 2 StPO (recte: Art. 298c Abs. 2) i.V.m. Art. 293 Abs. 1 StPO dar (Beschwerde S. 6 ff.).