Dies sei zwar inakzeptabel, ändere aber wenig am Hauptvorwurf, dass der Beschuldigte sie in die Nazi-Ecke gestellt habe. Jede konsultierte Quelle bestätige das Offensichtliche, dass auch der Ausdruck "innerer Reichsparteitag" aus der Nazi-Zeit stamme und es die Absicht des Beschuldigten sei, sie mit den Nazis in Verbindung zu bringen. Komme hinzu, dass der Beschuldigte eben nicht von "innerem Reichsparteitag", sondern von einem "persönlichen Reichsparteitag" spreche. Da sei man schon ganz nahe beim Hitler-Vorwurf. Der Beschuldigte habe das Ziel gehabt, sie zu beschimpfen, zu verleumden und ihnen übel nachzureden.