Es ist somit festzustellen, dass ausweislich der Akten keine Hinweise vorliegen, dass Erkenntnisse aus der ausländischen ANOM-Überwachung hinsichtlich der angefochtenen Verfügungen des ZMG vom 15. November 2021 (ZM.2021.259), 22. November 2021 (ZM.2021.265), 26. Januar 2022 (ZM.2022.15 und ZM.2022.14), 14. Februar 2022 (ZM.2022.24, ZM.2022.26, ZM.2022.28 und ZM.2022.39), 21. Februar 2022 (ZM.2022.47), 22. Februar 2022 (ZM.2022.43) und 23. Februar 2022 (ZM.2022.51) verwendet worden sind, weshalb auch in diesem Punkt der Hauptantrag des Beschwerdeführers abzuweisen ist. - 13 -