842 f.), ordnete das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Aargau mit Verfügung vom 27. März 2024 Ersatzmassnahmen für die Dauer von sechs Monaten an (act. 869 ff.). Mit Eingabe vom 14. Mai 2024 beantragte der Beschuldigte die Aufhebung dieser Ersatzmassnahmen, was das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Aargau – nach Weiterleitung des Gesuchs mit Antrag auf Ablehnung durch die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten – mit Verfügung vom 29. Mai 2024 ablehnte (act. 897 ff.). Eine dagegen erhobene Beschwerde des Beschuldigten wies die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau mit Entscheid vom 6. August 2024 (SBK.2024.172) ab (act. 996 ff.).