Der Beschwerdeführerin wurde in der Strafanzeige weiter vorgeworfen, diverse Online-Firmen zu betreiben, welche Fake-Dienstleistungen im Internet anbieten würden (Rz. 31 – 33). Beantragt wurde unter anderem, die Beschwerdeführerin sei zu verhaften und in Untersuchungshaft zu versetzen, verschiedene Bankkonten seien zu sperren und am Wohnsitz der Beschwerdeführerin seien Unterlagen und elektronische Datenträger zu beschlagnahmen. Zudem scheint der Privatkläger wegen des Falls auch mit -9- Medien in Kontakt getreten zu sein (vgl. hierzu etwa act. 637 und 641 sowie < https://www.ktipp.ch/ [...] >).