Die Lieferscheine habe der Beschwerdeführer abgeändert, Adressen herausgestrichen und andere Adressen eingefügt. Dann habe der Beschwerdeführer ihm genau gesagt, wie er die Rechnung schreiben müsse, mit welchen Beträgen und mit welchen Stundenansätzen, das habe er ihm alles vorgegeben. Ausserdem habe er eine oder zwei Offerten verfasst, wobei ihm der Beschwerdeführer gesagt habe, was drin sein müsse. Nach Abzug von 25 % zur Deckung seiner Sozialleistungen habe man zum Teil "halb halb" gemacht; zum Teil habe der Beschwerdeführer auch mehr gewollt. Man sehe auch nicht alles auf den Kontoauszügen, denn am Anfang habe er dem Beschwerdeführer seinen Teil in bar ausbezahlt.