Die Äusserungen betreffend Hygiene, Sauberkeit, Professionalität in der Zusammenarbeit mit Ärzten und allenfalls generell schwierigen Umgang (mit) der Beschwerdeführerin – vgl. zu Letzterem die Passage mit […] – werfen zwar einen Schatten auf die Beschwerdeführerin auf persönlicher Ebene (vgl. zur [zivilrechtlichen] Moral, d.h. das allgemeine Anstandsgefühl oder die der Gesamtrechtsordnung immanenten ethischen Prinzipien und Wertmassstäbe: Urteil des Bundesgerichts 4A_489/2023 vom 19. März 2024 E. 5.1 mit Verweis auf BGE 132 III 455 E. 4.1; 129 III 604 E. 5.3; 123 III 101 E. 2), aber nicht auf ihre Geltung als ehrbarer Mensch.