Er arbeite seit 30 Jahren im Familienbetrieb und bezeichne sich als "Hündli" an der Leine seines ihn bevormundenden Vaters. Der Beschwerdeführer liege mit seinem Vater, dem Onkel und sämtlichen Mitarbeitern im Konflikt. Er sehe sich von nahestehenden Menschen im Stich gelassen. Sein psychischer Zustand sei seit mindestens zwei Monaten schlecht, was auch der behandelnde Psychiater erkannt habe. Seine Gesundheit sei aufgrund seines Alkoholkonsums und der gleichzeitigen Medikamentenumstellung höchst instabil. Dies sei auch anlässlich der Haftverhandlung spürbar gewesen. Der Beschwerdeführer habe in nur einer Woche für drei Polizeieinsätze gesorgt.