Das Personal habe gesagt, dass sie Angst hätten, dass sein Sohn ihm etwas antun würde (Fragen 58 f.). Auf die Frage, ob er glaube, dass sein Sohn bereit sei, ein Lernprogramm gegen Gewalt zu besuchen oder andere Schritte zur Konfliktvermeidung zu unternehmen, gab der Vater an, er habe immer versucht, ihm zu erklären, dass es so nicht gehe. Sein Sohn sehe den Fehler nicht bei sich, sondern bei den anderen. Er habe sich wohl selber gar nicht mehr gespürt. Er habe seinem Sohn immer wieder gesagt, er solle zum Arzt gehen (Frage 66). Hinsichtlich der Gefährlichkeit führte der Vater aus, dass sein Sohn ein grosser Gefühlsmensch sei. Er glaube nicht, dass er einer anderen Person schnell etwas