schrieben. Er habe dem Arzt mitgeteilt, dass er ihn weiterhin krankschreiben müsse, was dieser nicht habe tun wollen. Daraufhin habe er dem Arzt mitgeteilt, dass er sich bedroht fühle und sein Sohn dringend Hilfe benötige. Einige Tage später habe er dann eine Krankschreibung erhalten (Frage 57). Auf diese Drohung angesprochen, gab der Vater an, dass sein Sohn immer Äusserungen gemacht habe, dass er Sachbeschädigungen machen werde. Dies habe er ja auch gemacht, er habe Blumenschalen rumgeworfen. Er habe sicher Angst vor seinem Sohn. Er habe Angst wegen den Aussagen vom Personal. Das Personal habe gesagt, dass sie Angst hätten, dass sein Sohn ihm etwas antun würde (Fragen 58 f.).