Der Vorfall liegt mittlerweile über zwei Jahre zurück, weshalb das angeblich Geschehene wohl nach wie vor belastend, angesichts der fehlenden Aktualität aber kaum mehr derart aufwühlend wie im Januar 2022 sein dürfte. Dies zeigt sich auch daran, dass sich die Beschwerdeführerin nun dazu entschlossen hat, ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten in Gang zu setzen.