Sie habe Angst gehabt, dass er sie alle umbringen würde wegen all der Drohungen und der Waffe (act. 326, Frage 94). Wenn er sie aufgefordert habe ins Bett zu kommen, habe sie oft gesagt, sie habe keine Zeit. Dass sie nicht wolle, habe sie ihm nicht direkt sagen können, weil sie Angst gehabt habe. Daher habe sie es ihm nicht immer gesagt (act. 326, Fragen 95 ff.). Die Beschwerdeführerin habe es mit Kopfschmerzen probiert, dass sie zu den Kindern gehen oder etwas anderes machen müsse. Sie habe abgewartet bis der Beschuldigte geschlafen habe, dann sei er aber wach geworden und habe trotzdem Geschlechtsverkehr gewollt (act. 326, Frage 97). Manchmal habe sie sich selbst in Position gebracht,