Obwohl sie häufig geweint habe, habe der Beschuldigte nicht aufgehört (act. 325 f. Fragen 83 f.). Meistens seien die sexuellen Nötigungen/Vergewaltigungen von hinten passiert, und zwar im Ehebett. Sie habe sich auf den Knien und Händen befunden, der Beschuldigte habe sie an den Haaren gezogen. Sie habe Kopf- und Haarschmerzen gehabt. Der Beschuldigte habe sie mit den Händen festgehalten (act. 326, Frage 85 ff.). Die Beschwerdeführerin sei ins Ehebett gegangen, weil sie geglaubt habe, es würde irgendwann aufhören (act. 326, Frage 93). Sie habe Angst gehabt, dass er sie alle umbringen würde wegen all der Drohungen und der Waffe (act. 326, Frage 94).