Sie habe selbst angegeben, sie habe nicht gewusst, was er mit "ruinieren" gemeint habe. Auch habe die Beschwerdeführerin keinerlei Anstalten getroffen, nach diesem Vorfall aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen, um zumindest einer räumlichen Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Die Parteien hätten sich während eines Zeitraums von zwei Jahren (Juni 2022 bis März 2024) regelmässig gegenseitig angezeigt. Sie hätten im Laufe des Verfahrens geltend gemacht, Sprachaufnahmen des Telefonats erstellt zu haben, die ihre jeweiligen Aussagen beweisen würden. Insbesondere habe die Beschwerdeführerin diverse Aufnahmen ins Recht gelegt.