Er habe keine Drogen genommen und habe dies vom ersten Tag an bei der Polizei kommuniziert. Er sei wie ein Verbrecher behandelt worden und auch beim Familiengericht habe er sich wegen der Drogen rechtfertigen müssen. Auch wenn heute die ganze Angelegenheit mit einem Freispruch vom Obergericht Aargau bestätigt sei, könne er das Verhalten der Polizisten nicht gutheissen. Die vier Polizisten (die Beschuldigten 4 und 5 mit je einer "Partnerin"), so unfreundliche sie gewesen seien, hätten ihn sinngemäss nach seinem Telefonanruf auf die Notrufnummer 117 (wegen seinem Sohn) und seinem angeblich positiven Drogentest loswerden wollen und ihn gebeten zu gehen.