Am 4. Mai 2016 wurde der Beschwerdeführer unter physischer Gewaltanwendung auf die forensische Station der Psychiatrischen Klinik Königsfelden verlegt. Dort lebte er sich überraschend schnell und gut ein und musste schon bald nicht mehr fixiert werden. Er verhielt sich kooperativ, integrierte sich in die Klientengruppe und zeigte Interesse am Behandlungsplan. Er zog sich aber immer noch häufig zurück. Auch der weitere Verlauf des Massnahmenvollzugs in Königsfelden verlief im Wesentlichen positiv. Der Beschwerdeführer war absprachefähig und behandlungsmotiviert (Teilnahme an Therapieangeboten).