Er sei psychisch angeschlagen, mit der Situation teilweise überfordert und gestehe auch ein, ein Aggressionsproblem zu haben und ausgerastet zu sein. Er sehe ein, dass er an sich arbeiten müsse und habe sich bereits vor dem Vorfall vom 1. September 2023 bei den PDAG angemeldet. Zudem könne er seine Aggressionen und Impulse sehr wohl beherrschen. So habe er sich seit dem Vorfall vom 1. September 2023 korrekt verhalten und nicht gegen die polizeiliche Wegweisung verstossen, obwohl er "massiv wütend und enttäuscht" gewesen sei, seinen Sohn an dessen Geburtstag nicht sehen zu können.