die Rückfallgefahr leicht auf "moderat bis deutlich" gesenkt werden könne. Weil das Risikomanagement des Beschwerdeführers "noch am Anfang stehe", sei er im Weiteren auf ein intensives und kontrollierendes Setting angewiesen. Für eine therapiebedingte Erhöhung des Risikos für Hands- On-Sexualdelikte gebe es keine Anzeichen. Eine Weiterführung der stationären therapeutischen Massnahme sei damit geeignet, die Legalprognose des Beschwerdeführers zu verbessern. Die stationäre therapeutische Massnahme schränke den Beschwerdeführer in seiner persönlichen Freiheit zwar stark ein. Angesichts des angestrebten Zwecks und der hohen Gefahr -7-