Somit bestätigte die Ausstellerin des Dokuments "Wertschätzung", dieses im Oktober 2020 ausgestellt und im April 2023 eine Änderung daran vorgenommen zu haben, indem ein weiteres Schmuckstück hinzugefügt worden sei. Damit gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass eine der beschuldigten Personen das Dokument verändert oder verfälscht haben könnte, und zwar weder die frühere Version vom 20. Oktober 2020 noch diejenige vom 5. April 2023.