und N. 34 f. zu Art. 173 StGB). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist dies seit der Regelung des Entlastungsbeweises gemäss Art. 173 Ziff. 2 StGB jedoch ausgeschlossen, da dieser die Fälle der Wahrung berechtigter Interessen abschliessend regelt (DONATSCH/GODENZI/TAG, a.a.O., § 22 Ziff. 5, S. 273 m.H.; BGE 109 IV 39 2 f.; 85 IV 182). Zu prüfen ist zunächst, ob der Tatbestand der üblen Nachrede (Art. 173 StGB) bzw. der Verleumdung (Art. 174 StGB) offensichtlich nicht erfüllt ist.