Sie sei mit ihrem Bruder und einer Freundin "dort vor Ort" gewesen. Als er das Kind wie ausgemacht am Nachmittag an den Bahnhof Aarau zurückgebracht habe, habe sie versucht, ihn zu begrüssen. Er habe gesagt, dass man Schlampen nicht begrüsse. Sein Bruder sei auch dabei gewesen. Dieser habe den Beschuldigten noch mit einem Lachen unterstützt. Sie sei dann mit ihrer Tochter davongelaufen, worauf der Beschuldigte ihr hinterher gerufen habe: "Du bist jetzt zwar aber an den Bahnhof gekommen, aber ich kenne deine Adresse und kann dich ohne Problem kaputtschlagen kommen". Sie verstehe nicht, warum er das mache. Sie habe Angst, dass er wirklich zu ihr nach Hause komme.