Ihr Zustand hat "von freundlich zu zornig bis hin zu extrem ausfällig" geschwankt. Die Mobilen Ärzte sind gleichentags erneut aufgeboten worden, wobei dieses Mal eine fürsorgerische Unterbringung verfügt und die Beschwerdeführerin in die Klinik E. transportiert wurde (act. 30 f.). In der Anordnung der Fürsorgerischen Unterbringung wurde als Diagnose eine schizoaffektive Psychose mit Wahnvorstellungen gestellt, wobei sich die Beschwerdeführerin in einer sehr manischen Phase befunden habe (sammle Schuhe der Nachbarn und werfe sie in den Abfall; schreie unadäquat; wirre Erzählungen; habe die Waschküche im Haus verwüstet) (act. 34 f.). Auch der Austrittsbericht der Klinik E. diagnos-