Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden ist daher grundsätzlich darauf zu verweisen (vgl. Entscheide der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau SBK.2022.248 vom 3. September 2021 E. 3.6.3, SBK.2021.279 vom 30. September 2021 E. 2.5 und SBK.2022.119 vom 26. April 2022 E. 3.4). Auch das Bundesgericht hat sich im Urteil 1B_278/2022 vom 20. Juni 2022 in E. 3 ausführlich zu den Rügen des Beschwerdeführers geäussert. Er bringt nichts vor, was gegen die Aktualität dieser Erwägungen sprechen würde.