Zofingen lasse ihnen überhaupt keine Chance, als Familie weiter normal zu leben. Sie müssten an Gerichtsverhandlungen teilnehmen, die sie nicht möchte. Sie möchte, wie der Beschuldigte, die schlimmen Zeiten hinter sich lassen und nach vorne schauen. Frieden, Ruhe und die Zukunft mit den Kindern seien von grosser Bedeutung für sie beide. Sie habe dem Beschuldigten eine letzte Chance gegeben, um zu zeigen, dass er bereit sei, sich voll zu bessern, was er wirklich gemacht habe. Der Beschuldigte habe, nachdem er wieder nach Hause zurückgekehrt sei, ein einwandfreies Verhalten ihr gegenüber gezeigt und sich liebevoll und respektvoll um sie und die Kinder gekümmert, ohne ein einziges Problem.