4.2. 4.2.1. Der Tatbestand der Geldwäscherei gemäss Art. 305bis Ziff. 1 StGB setzt in objektiver Hinsicht u.a. eine Handlung voraus, die geeignet ist, die Ermittlung der Herkunft, die Auffindung oder die Einziehung von Vermögenswerten zu vereiteln. Die blosse Annahme bzw. Entgegennahme verbrecherisch erlangter Vermögenswerte fällt nicht darunter (PIETH, in: Basler Kommentar, Strafrecht, 4. Aufl. 2019. N. 43 zu Art. 305bis StGB m. H.; DONATSCH/ THOMMEN/W OHLERS, Strafrecht IV, Delikte gegen die Allgemeinheit, 5. Aufl. 2017, S. 504; GRAF, a.a.O., N. 13 zu Art. 305bis StGB; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 6S.595/1999 vom 24. Januar 2000 E. 2d/aa).