1. Gemäss Art. 393 Abs. 1 lit. b StPO ist die Beschwerde zulässig gegen Verfügungen, Beschlüsse und Verfahrenshandlungen der erstinstanzlichen Gerichte. Ausgenommen sind grundsätzlich verfahrensleitende Entscheide. Soweit diese jedoch einen nicht leicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken, sind sie mit Beschwerde anfechtbar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1B_678/2012 vom 9. Januar 2013 E. 1; BGE 133 IV 335 E. 4 in Pra 97 (2008) Nr. 97; GUIDON, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, Art. 393 N 13).