Am 6., 8. oder 10. Februar 2021 habe sie den Beschuldigten gefragt, ob sie kurz reden könnten. Der Beschuldigte sei am PC gesessen, habe ihr den Rücken zugewandt und sich keine einzige Sekunde umgedreht. Sie habe ihm gesagt, es gebe nur zwei Varianten für ihre Ehe, entweder sie würden daran arbeiten und die Ehe heilen oder sie gingen in die Scheidung. Obwohl sie nichts von den Kindern gesagt habe, habe der Beschuldigte gemeint, wenn sie ihm die Kinder wegnehme, gebe es ein grosses Unglück, ein sehr grosses Unglück. Er habe nachgedoppelt. Sie hätten dann noch ein wenig gesprochen und nach wenigen Minuten sei das Gespräch beendet gewesen und sie sei wieder nach oben gegangen.