Mit verschiedenen Ausreden über angebliche Reparaturen, die gemacht werden müssten (Pneus, Bremsen), habe E. die Rückgabe des Fahrzeugs zu verzögern versucht. Der WhatsApp-Verkehr zwischen E. und der Beschwerdeführerin (in diesem Chat "B." genannt) lasse vermuten, dass E. in die Veruntreuung des "Lamborghini Urus" involviert gewesen sei und versucht habe, mit der Urkundenfälschung Identitäten zu verschleiern und den Haupttätern Zeit zu verschaffen. Die Veruntreuung des knapp Fr. 300'000.00 teuren Fahrzeugs mit verschiedenen Ortungssystemen und Sicherheitsmechanismen sei von absoluten Profis geplant und ausgeführt worden.