D. gab anlässlich der delegierten Einvernahme vom 4. Oktober 2022 an, dass sie vom Beschwerdeführer schon oft mit dem Tod bedroht worden sei, zuletzt an einem Freitag vor ca. zwei Wochen. Als Grund für die Drohung gab sie an, dass er vielleicht vermute, dass sie ihn verlassen wolle. Sie habe Angst, dass er ihr etwas antue (act. 25 f.). Auf die Frage nach Taten gegen ihre Kinder reagierte sie stark emotional, gab jedoch an, im Moment nicht darüber sprechen zu können (act. 27).