Als "Gegenleistung" habe er immer einen "Super-Job" gemacht. Er sei seit seiner kaufmännischen Lehre in der Schreinerbranche tätig und habe bestimmt 2'000 Betriebe in der Schweiz besucht und betreut. Weil er sich hier zuhause fühle, habe er in der Vergangenheit viele Jobangebote von internationalen Konzernen abgelehnt. Auch betrachte er es als seine absolute Pflicht, für seinen behinderten Bruder zu sorgen, der ausser ihm und den -8-