Ebenfalls seien die ganzen angeblichen Hinweise in der Mitte der Seite auf dem Tablet gar nicht sichtbar gewesen. Selbst wenn er mit einer Zustellung hätte rechnen müssen (was nicht stimme) und er sich hätte melden müssen, falls er nicht da gewesen wäre, hätte er dies nicht tun können, weil er keine Kontaktdaten gehabt habe. Weiter sei es inakzeptabel, dass die zuständige Polizei und die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg laut Protokoll alle seine Daten offensichtlich habe und nach nicht erfolgter Zustellung nicht in der Lage sei, ihm ein E-Mail zu schreiben oder den Brief mit A-Post zu schicken.