146 Abs. 2 StGB sowie Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB strafbar gemacht hat zu haben, indem er gegenüber D. ca. im September 2021 tatsachenwidrig behauptet habe, die H. AG benötige zur Finanzierung von Salatleuchten über Fr. 358'000.00 und Fr. 1'180'000.00 bzw. für den Erwerb von Werkzeugen und Komponenten ein Darlehen von EUR 170'000.00 bzw. EUR 430'000.00, weshalb dieser per 5. November 2021 EUR 430'000.00 auf das Bankkonto der H. AG überwiesen habe. Am 8. November 2021 seien Fr. 59'920.80, am 10. November 2021 Fr. 59'920.80, am 16. November 2021 Fr. 9'600.00 sowie am 23. November 2021 Fr. 7'000.00 auf das Bankkonto des Beschwerdeführers bei der F. Genossenschaft überwiesen worden.