mit seinen weiter bestehenden Charakterakzentuierungen wie dem Dominanzstreben, der Kränkbarkeit und vor allem mit Beziehungsproblemen umgehen solle, wobei er im geschlossenen Massnahmenvollzug nicht optimal hierauf vorbereitet worden sei. In diesem Sinne sei seine Fähigkeit im Umgang mit negativen Gefühlen wie Kränkung, Enttäuschung, Frustration und Wut weiter zu optimieren, damit A. auf allfällige Misserfolgserlebnisse, wie sie sich sowohl im privaten wie auch im beruflichen Bereich jederzeit abspielen könnten, bestmöglich vorbereitet sei (act. 07 397 f.).