Das Wiederholungsrisiko (mutmassliche versuchte Tötungen) ergebe sich laut dem Gutachter aus einer Vielzahl von Risikofaktoren, z.B. Persönlichkeit des Drohenden (Misstrauen, Ängstlichkeit und Kränkbarkeit), Konsum von Alkohol oder illegalen Drogen (THC und Kokain), komorbides psychisches Störungsbild, Suizidalität, bereits vorbestandener Konflikt mit zumindest einem der mutmasslichen Opfer, aber auch die spezifische Situation am Arbeitsplatz des Beschwerdeführers und unter Beisein seiner Frau, biografische Aspekte in Verbindung mit dem Zusammenleben mit seinen Eltern oder seine kriminelle Vorgeschichte. Das Risiko, dass es beim Be-