In seiner ergänzenden Eingabe vom 24. August 2022 bringt der Gesuchsteller vor, dass sein Strafantrag "unter den Tisch gekehrt werden soll", wobei insbesondere den involvierten Gerichtspräsidenten (damit gemeint wohl auch Oberrichter Richli) das Parteibuch und die allfällige Begünstigung näher stehen würden als die Strafprozessordnung, wobei zudem eine Manipulation bei der Fallzuteilung im Raum stehe. Mit einer weiteren Eingabe vom 9. September 2022 (Postaufgabe) macht der Gesuchsteller schliesslich geltend, dass es den gesetzlichen Vorgaben widerspreche, dass Oberrichter Richli und Gerichtspräsident Meier plötzlich die Vertretungsverhältnisse nicht beachten würden.