1.2.3. Am 12. April 2022 verfügte die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau die Nichtanhandnahme des Verfahrens. 2. 2.1. Mit Eingabe vom 21. April 2022 an die Bundesanwaltschaft erhob der Beschwerdeführer erneut den Vorwurf, dass im Zusammenhang mit der Invalidenbegutachtung Falschaussagen gemacht worden seien und die Justiz sich geweigert habe, das zu ahnden. 2.2. Die Bundesanwaltschaft überwies die Eingabe am 22. April 2022 an die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau (Posteingang 26. April 2022). 2.3. Am 29. Juli 2022 verfügte die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau die Nichtanhandnahme des Verfahrens. -3-